Neuigkeiten bei den Prinz Brunnenbau Volleys

Niederlage gegen VC Tirol

1617 PergvsVCTirol 0305Erneut liefern die Perger Volleyballerinnen einen harten Kampf in der Donauwell Arena ab. Die SG Prinz Brunnenbau Volleys verliert in der zwölften Runde der Austrian Volley League Women mit 1 - 3 gegen die Tabellenvierten aus Innsbruck. Die Pergerinnen gingen angeschlagen in das Match, da mehrere Spielerinnen erkrankt sind oder an Verletzungen laborierten. "Das ist natürlich ein Pech, denn jetzt haben wir noch wichtige Spiele bis zur Weihnachtspause", berichtet Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova.

Zwei Sätze lang bieten die Pergerinnen den Gästen Paroli. Der erste Durchgang geht an die Tirolerinnen, den zweiten entscheiden die Prinzessinnen für sich. Im dritten und vierten Satz gewinnen die Tabellenvierten aus Innsbruck und sichern sich somit drei Punkte. "Wir haben gut gespielt. Das war aber nicht unsere Topform, die wir brauchen um ein solches Spiel zu gewinnen. Heute hätten wir als Siegerinnen vom Platz gehen können", erklärt die Trainerin der Pergerinnen.

Am Samstag gastieren die Prinzessinnen in Klagenfurt wo sie auf die Wildcats treffen.

12. Spieltag Austrian Volley League Women 2016/17
SG Prinz Brunnenbau Volleys - VC Tirol    1 - 3
20-25 (23 min), 25-22 (25 min), 18-25 (24 min), 20-25 (27 min)
Eva Freiberger 19, Eva Marko 12, Julia Gasselseder 11 bzw. Ingrid HANSON-TUNTLAND 20, Brianna BEAMISH 17, Nadia BRINDLINGER 13

Prinzessinnen verlieren nach hartem Kampf gegen Rekordmeister mit 0-3

1617 Eva vs SokolDie SG Prinz Brunnenbau Volleys bekommt keine blonde Trainerin nächste Woche. Eine Niederlage gegen Rekordmeister Sokol/Post verhindert den Wetteinsatz von Zuzana Pecha-Tlstovicova. Sie hatte Anfang der Woche bei einem Überraschungssieg ihrer Mannschaft eine Färbung vorgeschlagen. "Schade, vielleicht hätten wir ihr bei einem Satzgewinn zumindest blonde Strähnchen machen dürfen", scherzt Eva Marko nach dem Spiel.

Marko stand nach einer längeren Verletzungspause wieder in der Perger Startaufstellung. Verzichten mussten die Oberösterreicherinnen aber auf Mittelblockerin Julia Gasselseder, die aufgrund einer Erkrankung am Samstag nicht spielen konnte. "Jules ist eine sehr wichtige Spielerin für uns. Das hat die heutige Aufgabe sicherlich nicht einfacher gemacht. Zumindest konnten wir heute Sokol/Post ein wenig ärgern", erzählt Aufspielerin Sabrina Enzinger.

In einer umkämpften Partie verlieren die Volleyballmädels aus dem Machland in drei Sätzen gegen Sokol/Post. Die Oberösterreicherinnen bescheren den letztjährigen Meister- und Cupsiegerinnen einen schwierigen Arbeitstag in der Austrian Volley League Women. "Wir wollten sie von Beginn an unter Druck setzten. Phasenweise ist uns das ganz gut gelungen, aber am Ende war Sokol/Post effektiver. Es war ein starkes Spiel meiner Mannschaft. Ein Punkt wäre schön und verdient gewesen", berichtet Zuzana Pecha-Tlstovicova.

10. Spieltag Austrian Volley League Women 2016/17
SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post   0 - 3
19-25 (24 min), 21-25 (24 min), 22-25 (25 min)
Topscorer: Eva Freiberger 10, Eva Marko 8, Sanda Gavric 7, bzw. Paula Kubova 17, Sonja-Maria Katz u. Lisa Chukwuma je 8

Offene Rechnungen gegen Tabellenführer

1617 Eva Sanda und Zuzanna"Wir wollen sie definitiv mehr ärgern als zu Saisonbeginn", erklärt Sabrina Enzinger vor dem Spiel der SG Prinz Brunnenbau Volleys gegen SG VB NÖ Sokol/Post am Samstag in der Donauwell-Arena in Perg. In den letzten Jahren gab es für die Perger Volleyballerinnen gegen den Rekordmeister nicht viel zu gewinnen. Die Niederösterreicherinnen sorgten in der letzten Saison für das Cupout und das Playoffausscheiden der Pergerinnen. Und auch im ersten Spiel der aktuellen Saison der Austrian Volley League Women behielten sie die Oberhand und gewannen klar mit 3-0.

"Wir haben nichts zu verlieren. Die letzten beiden Erfolge in der Liga haben uns gut getan und meine Mädels haben Selbstvertrauen getankt. Das wird auch gegen eine so starke Mannschaft wie Sokol/Post wichtig sein. Wir haben in den letzten Spielen gezeigt, dass wir um jeden Punkt kämpfen werden", berichtet Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova. Wie ihre Aufspielerin Sabrina Enzinger hat auch die Perger Trainerin eine Vergangenheit beim Gegner. Beide wollen die Mannschaft von Jiri Siller ärgern und eine Punkt ins Machland entführen.

"Wir kennen Sokol/Post sehr gut. Nach der klaren Niederlage im ersten Match wussten wir wo wir stehen. Vor allem auch unsere Schwächen waren und daran haben wir gearbeitet. Nun haben wir erneut eine Chance uns mit der momentan besten Damenmannschaft Österreichs zu messen", erzählt Zuzana Pecha-Tlstovicova. Das erste Spiel in der Rückrunde der Austrian Volleyball League Women findet am Samstag um 18:30 in der Donauwell-Arena statt.

Austrian Volley League Women Grunddurchgang 2016/17
26.11.2016 um 18:30 Uhr
SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post
Donauwell-Arena

Souveräner Heimerfolg gegen TI Volley Innsbruck

1617 Jubel gg TI VolleyTrotz des ersten Heimsieges vor einer Woche hatten die Volleyballmädels der SG Prinz Brunnenbau Volleys keine leichte Vorbereitung auf das Spiel gegen TI Volley Innsbruck. "Es war extrem kalt in der Halle. Teilweise haben wir mit langen Hosen und dicken Pullovern trainiert", erzählt Pergs Aufspielerin Sabrina Enzinger.

Doch rechtzeitig zum Spieltag wurden die Heizungen in der Donauwell Arena voll aufgedreht. "Wir mögen es gerne warm", schmunzelt Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova nach dem Spiel gegen Innsbruck. Ihre Mannschaft gewinnt mit 3-0 und feiert in der Austrian Volley League Women den zweiten Heimerfolg in Serie.

Sabrina Enzinger: "Wir waren taktisch gut vorbereitet"

Fast fehlerfrei agieren die Oberösterreicherinnen im ersten Satz und bauen gleich zu Beginn eine kleine Punkteführung gegen die Gäste aus Tirol auf. Diese erweitern sie je länger der erste Durchgang fortschreitet. "Wir waren taktisch gut auf TI Volley vorbereitet und jede Spielerin hat alles gegeben", berichtet Sabrina Enzinger. Der erste Satz endet nach 21 Minuten mit 25-14 für die Pergerinnen.

1617 Punkt TI VolleyDiesen Schwung nehmen die Prinzessinnen mit in den zweiten Satz, der 22 Minuten später mit 25-15 endet. Erst im dritten Durchgang wird die Partie knapper aus Sicht der Oberösterreicherinnen. Im Finish des dritten Durchgangs feiert Diagonalspielerin Eva Marko ihr Comeback. Im Derby gegen Linz/Steg verletzte sich Marko am Sprunggelenk. Nach einem Monat Pause kehrte die Diagonalspielerin zurück in die Mannschaft und verwandelt im dritten Satz den Matchball für die Perger Volleyballmädels.

Pergerinnen rücken auf Platz 7

"Das war heute ein kollektiver Sieg der Mannschaft. Ich bin richtig stolz und das Spiel heute hat uns gezeigt in welche Richtung es weitergehen soll", erklärt Zuzana Pecha-Tlstovicova. Mit dem Erfolg gegen die Tirolerinnen rangiert die SG Prinz Brunnenbau Volleys auf dem siebten Tabellenplatz. Das noch fehlende Spiel der Hinrunde gegen Trofaiach/Eisenerz wird im Jänner nachgeholt. Nächste Woche beginnt für die Pergerinnen die Rückrunde. Zu Hause empfangen die Oberösterreicherinnen die Meisterinnen des letzten Jahres, SG VB NÖ Sokol/Post, die nach neun Runden die Tabelle der Austrian Volley League Women anführen.

9. Spieltag Austrian Volley League Women 2016/17
SG Prinz Brunnenbau Volleys - TI-apogrossergott-Volley   3 - 0
25-14 (21 min), 25-15 (22 min), 25-18 (26 min)
Topscorer: Eva Freiberger 15, Sanda Gavric 13, Julia Gasselseder 11 bzw. Stephanie Daxböck, Chiara Resch, Martyna Walter je 6

Perger Volleyballmädels empfangen TI Volley Innsbruck

IMG 2048"Auch wenn sie derzeit auf dem letzten Tabellenplatz liegen, wird es kein einfaches Spiel für uns. TI Innsbruck verfügt über sehr erfahrene und gute Bundesligaspielerinnen. Sie sind eine starke Mannschaft und es wird sicher ein gutes und ausgeglichenes Spiel", erklärt Pergs Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova.

Ihre Mannschaft feierte letzte Woche den ersten Saisonsieg in der Austrian Volley League Women. Die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus dem Machland ist nun auf den Geschmack gekommen. "Mit einem Sieg gegen Innsbruck könnten wir den Abstand zu den Playoffplätzen wieder verringern. Allerdings gilt diese Ausgangslage auch für die Mannschaft aus Tirol", erklärt Co-Trainer Wolfgang Stockreiter. Am Samstag um 18:30 treffen die Pergerinnen in der Donauwell-Arena auf TI Innsbruck.

Am Sonntag hätten die Perger Mädels in Trofaiach auswärts antreten müssen. Das Spiel wurde aber erneut verschoben. Ein neuer Termin ist noch nicht fixiert.

Austrian Volley League Women Grunddurchgang 2016/17
19.11.2016 um 18:30 Uhr
SG Prinz Brunnenbau Volleys - TI-apogrossergott-Volley Innsbruck
Donauwell-Arena

Erster Heimsieg gegen Hartberg

Perg Maurer 0354Am achten Spieltag der Austrian Volley League Women brachen die Perger Volleyballmädels den Bann und feierten den ersten Heimsieg. Auch für Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova war es damit der erste Erfolg in der Donauwell Arena in Perg. "Der erste Sieg mit einer neuen Mannschaft ist immer was Besonderes. Wir haben lange und hart daran gearbeitet. Heute haben wir die Früchte der Arbeit geerntet", erklärt die Trainerin der Prinzessinnen.

Nach einem starken Beginn gewannen ihre Mädels den ersten Satz mit 25-19. Aufgrund vieler Fehler vergaben sie aber die Möglichkeit zur 2-0 Führung und die Pergerinnen verloren den zweiten Durchgang mit 24-26. Der Verlauf des dritten Satzes war genau umgekehrt. Diesmal lagen die Gäste aus der Steiermark in Führung. Doch die Prinzessinnen steckten nicht auf und kämpften sich zurück. Mit 26-24 entschieden sie den Durchgang knapp für sich.

Im vierten Satz ließ die Heimmannschaft nichts mehr anbrennen und gewann mit 25-17. In den nächsten zwei Partien treffen die Pergerinnen auf TI Volley Innsbruck und Trofaiach/Eisenerz. "Das sind zwei wichtige Spiele für uns. Gewinnen wir diese, dann haben wir für die zweite Saisonhälfte eine gute Ausgangsposition", erklärt Zuzana Pecha-Tlstovicova.

8. Spieltag Austrian Volley League Women 2016/17
SG Prinz Brunnenbau Volleys - TSV Sparkasse Hartberg   3 - 1
25-19 (24 min), 24-26 (28 min), 26-24 (28 min), 25-17 (26 min)
Topscorer: Eva Freiberger 16, Sanda Gavric 13, Julia Gasselseder 11 bzw. Verena Tellian 20, Maria Hödl 13, Jacqueline Hohenscherer 10

Nachwuchs-Girls starten in die Saison

Bereits am 30.10. starteten unsere U19-Mädchen in die neue Saison. Als Gegner stand der 1. LVV auf der anderen Seite des Netzes. Bereits nach knapp einer Stunde konnte unsere Girls über einen klaren 3:0 Sieg jubeln.

Ergebnis:   3:0   (25:15   25:10   25:23)

 

Am 06.11. hieß es dann auch für die U17 Mädchen "it's match day". Im ersten Spiel hieß der Gegner St. Valentin. Mit druckvollem Service konnten immer wieder schnelle Punkte erzielt werden. Auch Annahme und Verteidigung funktionierten perfekt. So konnte ein klarer 3:0 Sieg gefeiert werden.

Ergebnis: 3:0   (25:20   25:15   26:24)

Im zweiten Spiel hieß der Gegener Askö Linz-Steg 1. Ohne Respekt starten unsere Mädchen ins Spiel. Tolle Verteidigungsaktionen und mit sehr viel Einsatz erspielten sie sich Punkt für Punkt und konnten den ersten Satz ganz klar mit 25:14 !!! gewinnen. Auch im zweiten Satz lief alles nach Plan, doch dann schlichen sich einige Flüchtigkeitsfehler ein und die Linzerinnen kamen immer besser in Spiel. Schlußendlich musste ein 5. Satz gespielt werden. Leider konnten unsere Mädels nicht mehr ganz an die Leistung der ersten beiden Sätze anschließen und mussten sich leider geschlagen geben.

Ergebnis:   2:3   (25:14   25:22   20:25   13:25  10:15)

 

1. LL Girls holen 5 Punkte

Wiedereinmal kann Trainerin Lydia Trauner nicht aus den vollen Schöpfen. "Nur" 9 Spielerinnen reisten am Samstag zur Meisterschaftsrunde zum Tabellenführer nach Pregarten. Voll motiviert spielten die Rieder-Damen auf und konnten sehr gut mit dem ungeschlagenen Tabellenführer mithalten. Leider ging der erste Satz knapp mit 22:25 an die Hausherrinnen. Dem Publikum wurde von beiden Mannschaften ein Spiel auf sehr hohem Niveau gezeigt, keine Mannschaft wollte klein bei geben und sich die begeehrten Punkte holen. Im 2. Satz hatten unsere Girls die Nase vorne und konnten den Satz mit 31:29 !!! gewinnen. Auch der 4. Satz ging an unsere Girls. Leider konnten sie den Sack im 4. Satz nicht zumachen uns so musste ein Entscheidungssatz gespielt werden. Von Beginn des Satzes konnte man die Entschlossenheit unserer Damen spüren - so konnte dann nach wenigen Minuten über einen Sieg gegen Pregarten gejubelt werden!

Ergebnis:   3:2   (22:25   31:29   25:21   23:25   15:9)

Topscorer: Jana 22   Johanna 20   Doris 19

Im zweiten Spiel hieß der Gegner dann Linz Steg 2. Nach dem anstrengend ersten Spiel faden unsere Damen nicht sofort ins Spiel doch der Rückstand konnte schnell aufgeholt werden und die ersten Satz konnten gewonnen werden. Leider konnte die Konzentration um 2. Satz nicht mehr so gut gehalten werden. Im 3. Satz kam die Entschlossenheit wieder zurück und unsere Rieder-Girls konnten über einen 3:1 Sieg jubeln!

Ergebnis:   3:1   (25:22   22:25   25:21   25:23)

Topscorer: Jana 13   Johanna 13   Katrin 10

Prinzessinnen verpassen Sensation gegen Klagenfurt nur knapp

1617 durch den Block

SG Prinz Brunnenbau Volleys erkämpfen sich erste Punkte

"Hätte mir jemand vor dem Spiel gesagt, dass wir einen Punkt gegen Klagenfurt holen, wäre ich sehr glücklich darüber gewesen. Jetzt nach der Partie bin ich etwas traurig, denn wir hatten sogar die Chance das Spiel zu gewinnen", berichtet Pergs Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova. Ihre Mannschaft, die SG Prinz Brunnenbau Volleys, verlieren in einer dramatischen Partie gegen die ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt knapp in fünf Sätzen nach einer Spielzeit von fast zwei Stunden.

Die Pergerinnen beginnen das Spiel sehr ambitioniert und lassen die Gäste aus Kärnten nicht wegziehen im ersten Satz. Sie wehren sogar zwei Satzbälle der Klagenfurterinnen ab und gewinnen den ersten Durchgang mit 26-24. Damit feiern die Oberösterreicherinnen ihren ersten Satzgewinn in der Austrian Volley League Women 2016/17.

Perger Publikum peitscht ihre Mannschaft nach vorne

Der zweite Satz geht klar an die Gäste. Im dritten Durchgang peitscht das euphorische Heimpublikum ihre Mannschaft zu 25-22. "Die Stimmung in der Halle war großartig heute. Und ich denke mit nach so einem spektakulärem Match kommen sie sicher wieder zu den nächsten Spielen", erzählt Pergs Teammanager Manfred Rockenschaub. Seine Mädels bescherten ihm zu seinem 60. Geburtstag damit den ersten Punktgewinn der Saison. Der vierte Satz geht mit 19-25 an die Gäste.

Im entscheidenden fünften Durchgang können sich die Klagenfurterinnen zur Satzmitte leicht absetzen. Sie führen bereits mit 9-12 ehe die Pergerinnen noch ausgleichen. Beim Spielstand von 13-12 für Perg erfolgt der spektakulärste Punkt des Spiels. Zwölfmal wechselt der Ball die Seiten, ehe die Klagenfurterin Sabrina Müller den Ball erfolgreich blockt und für den erneuten Ausgleich sorgt. Die nächsten beiden Punkte und somit das Match gehen an die Wildcats.

Bereits am Freitag geht es für die SG Prinz Brunnenbau weiter in der Liga. Sie treffen auswärts auf die SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz. Am Montag folgt dann das Heimspiel gegen UVC Holding Graz, wo sich die Pergerinnen für das Cupout revanchieren können.

4. Spieltag Austrian Volley League Women 2016/17
SG Prinz Brunnenbau Volleys - ATSC Klagenfurt     2 - 3
26-24 (28 min), 15-25 (22 min), 25-22 (26 min), 19-25 (23 min), 13-15 (18 min)
Topscorer: Eva Freiberger (17), Sanda Gavric (15), Ricarda Vierlinger (10) bzw. Nina Kontrec (21), Sabrina Müller, Marija Milosavljevic (je 19)

Herren 2 mit 3 Punkten

HerrenSchwup2016webDie neu formierte Herrenmannschaft in Schwertberg rund um Coach "Dicho" Dirnberger holte gegen Wels 3 Punkte, gegen den 1. LVV musste die erste Saisonniederlage eingesteckt werden.

 

Im ersten Spiel gegen die routiniertere Mannschaft des 1. LVV musste man Lehrgeld für den erstmaligen Antritt in der 1. Klasse zahlen. Die Jungs aus Schwertberg kämpften zwar beherzt, mussten aber mit Schwächen in der Annahme immer wieder ihre Schnellangriffe aus dem Spiel nehmen und so hatte der LVV im Block leichtes Spiel. Im Gegenzug konnten die Schwertberger ihre Blocks nicht solide aufbauen und bekamen immer wieder die Angriffe der Linzer durchgeschlagen. Einige starke Serviceserien ließen die Sätze zwar oft knapp verlaufen, aber Linz war stets voran und konnte am Ende verdient mit 3:0 als Sieger vom Platz gehen.

 

Im zweiten Spiel gegen die ebenfalls junge Truppe aus Wels hatten es die "Prinzen" wieder leichter. Weniger Druck am Service erleichterte die Annahme und so konnte Musti Kuzu am Aufspiel variantenreich seine Angreifer einsetzen und Wels kam mit dem Block nicht nach. Auch der Block funktionierte Dank höherem Zuspiel des Gegners besser und so konnte Coach Dirnberger alle Spieler zum Einsatz bringen und ungefährdet einen 3:0 Sieg einfahren.

 

Mit 9 Punkten aus 4 Spielen rangieren die Schwertberger Youngsters damit noch an der Tabellenspitze, die schweren Gegner warten aber mit Gutau und St. Valentin 2. Im Harald Rößler Cup treffen die Burschen am 12.11. zuhause in Schwertberg zuerst auf Bad Hall, die bereits in der ersten Runde geschlagen werden konnten. Im Falle eines Sieges wartet dann voraussichtlich der Landesligist Scharnstein mit dem alten Bekannten Andi Röder auf die junge Truppe.