Neuigkeiten bei den Prinz Brunnenbau Volleys

Spieltermine Viertelfinale

+++Erstes Spiel in PERG !!!!+++

IMG 8187 LIm Viertelfinale der Austrian Volley League Women treffen wir auf ASKÖ Linz/Steg. Das erste Heimspiel ist am Mittwoch, 14. Februar 2018 um 18:30 in der Donauwell-Arena in Perg. Am Samstag, 17. Februar 2018, folgt in Linz das zweite Spiel. Beginn ist ebenfalls um 18:30 Uhr im BG/BRG Urfahr. Ein mögliches drittes Spiel findet am Sonntag, 18. Februar 2018 um 17:00 Uhr in Linz statt.

 

Viertelfinale Austrian Volley League Women:
Spiel 1
SG Prinz Brunnenbau Volleys - ASKÖ Linz/Steg
14. Februar 2018   18:30 Uhr
Donauwell-Arena, Perg

Spiel 2
ASKÖ Linz/Steg - SG Prinz Brunnenbau Volleys
17. Februar 2018   18:30 Uhr
BG/BRG Urfahr

Spiel 3
ASKÖ Linz/Steg - SG Prinz Brunnenbau Volleys
18. Februar 2018   17:00 Uhr
BG/BRG Urfahr

U19 Mädchen sind Vizemeister!

Am 04.02. fand das gemeinsame Finalturnier der Mädchen und Burschen in Linz statt.

Unsere Girls stetzen sich im Halbfinale eindeutig gegen Pregarten durch.

Ergebnis: 3:0 (25:13  25:12  25:17)

Im Finale hieß dann der Gegner wie schon so oft ASKÖ Linz Steg. Leider konnten wir den Servicedruck der Linzerinnen nicht ganz stand halten und mussten uns leider 0:3 geschlagen geben.

Ergebnis: 3:0 (21:25  23:25   20:25)

Unsere Nachwuchsarbeiten ist auf dem richtigen Weg. Wir kommen jedes Jahr einen Schritt näher an die starken Linzerinnen heran. Wer weiß vielleicht können wir sind in der U17 oder U15 knacken.

Die U19 Mädels treten am 24. und 25.02. beim Qualifikationsturnier für die Staatsmeisterschaft in Innsbruck an. Dafür wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Die U19 Burschen der neugegründeten Spielgemeinschaft SG SVS Volleys Schwertberg konnten einen ungefährdeten Turniersieg feiern. Die Burschen können auf eine perfekte Saison stolz sein!! Sie haben lediglich in der Vorrunde einen Satz abgegeben - alle anderen Spiele sowie auch das Finale wurden 3:0 gewonnen

OÖ-Derby im Viertelfinale

+++Sechster Sieg in Folge+++

JGIMG 1983Volleyball Innsbruck20180210 previewDie Volleyballmädels der SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg bleiben zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen in der Austrian Volley League Women. Sie besiegen im letzten Spiel des Grunddurchganges TI-Fun-Box-Volley mit 3-0. Das Team von Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova geht damit mit viel Selbstvertrauen in das am Mittwoch beginnende Playoff. Dort wartet ein besonderes Duell auf die Prinzessinnen. Gegner ist niemand geringerer als der Lokalrivale ASKÖ Linz/Steg. "Ein Traumlos für uns. Das werden tolle Spiele mit großartigen Fans auf beiden Seiten und vollen Hallen“, erklärt Sportdirektor Josef Trauner.

Das letzte Spiel im Grunddurchgang wird zu einer klaren Angelegenheit für die Perger Prinzessinnen. Ein bisschen mehr als eine Stunde benötigen sie für ihren Dreisatzsieg gegen die Damen aus Innsbruck. Obwohl die Perger Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova allen ihren Spielerinnen Einsatzzeit gibt, sind die Tirolerinnen chancenlos. "So eine Siegesserie zu erleben, wie wir in den letzten Wochen hatten, ist etwas Besonderes. Aus meiner Sicht kann es aber noch eine Weile so weitergehen. Der Gegner im Viertelfinale muss uns aber egal sein, wenn wir eine Runde weiterkommen wollen," sagt Zuzana Pecha-Tlstovicova.
Bereits am Mittwoch um 18:30 Uhr geht es in das Playoffviertelfinale. Die Pergerinnen beginnen vor heimischer Kulisse in der Donauwell-Arena. "Es geht zusätzlich um die Nummer eins in Oberösterreich. Das ist eine doppelte Motivation für beide Mannschaften. Wir gehen am Mittwoch in das Spiel mit einer Siegesserie im Rücken und dem Wissen, dass wir das letzte Aufeinandertreffen für uns entscheiden konnten. Generell sind aber im Playoff die Karten neu gemischt und es gibt in diesem Duell sicherlich keine Favoriten auszumachen", berichtet Pergs Kapitänin Sabrina Enzinger.

18. Runde Austrian Volley League Women
SG Prinz Brunnenbau Volleys - TI-Fun-Box-Volley
25-19 (23 min), 25-15 (21 min), 25-17 (22 min)
Topscorerinnen: Eva Freiberger (13), Sanda Gavric (11), Hailey Murray (8) bzw. V Klausner, Salzgeber (je 9), Martyna Walter (7)

Letztes Runde im Grunddurchgang

+++Playoffgeneralprobe gegen TI-Volley+++

IMG 9993 X2Mit ihrem sensationellen Auswärtserfolg gegen den Rekordmeister hat die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg sich letzte Woche das Playoffticket gesichert. Seit fünf Spielen in Serie sind die Mühlviertlerinnen nun in der Austrian Volley League Women ungeschlagen. Am Samstag treffen sie in der finalen Runde des Grunddurchgangs auf TI-Fun-Box-Volley aus Innsbruck.

Die Tirolerinnen liegen auf dem vorletzten Rang und die Pergerinnen sollten damit ihre Siegesserie vor heimischen Publikum fortsetzen können. Auf wen sie dann im Playoff treffen, wird am letzten Spieltag der AVL noch ermittelt. Fix ist aber jedenfalls, dass die Oberösterreicherinnen am Mittwoch, den 14. Februar mit ihrem einzigen Heimspiel in der Best-Of-Three-Serie beginnen. Das Spiel gegen TI-Volley wird damit zur Generalprobe für das Playoff.

„Die Mädels haben in den letzten Wochen unglaublich gekämpft um das Saisonziel Playoff zu erreichen. Ich bin riesig stolz auf unsere Mannschaft. Den Schwung aus diesen Spielen wollen wir jetzt in das Viertelfinale mitnehmen. Vielleicht gelingt uns hier die nächste Sensation“, berichtet Sportdirektor Josef Trauner. Da die finale Runde gleichzeitig ausgetragen wird, ist beginnt das Spiel in der Donauwell-Arena um 19:00 Uhr am Samstag.

Austrian Volley League Women
SG Prinz Brunnenbau Volleys – TI-Fun-Box-Volley
10/02/2018   19:00 Uhr
Donauwell-Arena, Perg

Herren aus Schwertberg verpassen Aufstieg knapp

20170305 164541 800x450Die 1. Herrenmannschaft der Union Schwertberg, die seit dieser Saison mit Perg, Enns, Wels und St. Valentin in der SG SVS Volleys zusammenarbeiten, verpassen um nur 1 Punkt den Aufstieg aus der 2. Landesliga. In der letzten Runde des Grunddurchgangs hatte es die junge Truppe rund um Coach Johannes Dirnberger auswärts mit Tabellenschlusslicht Sattledt und dem direkten Konkurrenten um den Aufstieg UVC Ried im Innkreis 2 zu tun. In Ried mussten die Schwertberger Cracks zuerst gegen Sattledt antreten. Durch den Ausfall der beiden Zuspieler Mustafa Kuzu und David Hinterkörner musste in diesem Spiel improvisiert werden. Die ersten beiden Sätze konnten prompt gewonnen werden, im dritten Satz brach dann aber die Annahme etwas ein und Sattledt konnte zurückschlagen. Sämtliche Wechselversuche von Coach Dirnberger blieben erfolglos und Sattledt gewann den Satz denkbar knapp mit 29:27. Verunsichert vergaben die Youngsters auch im vierten Satz viele Chancen und schwächelten in der Annahme. Sattledt glich zum 2:2 aus. Erst im Entscheidungssatz kamen die Schwertberger zurück und gewannen in einem heißen Endspurt mit 19:17.

Im zweiten Spiel gegen die Nummer 2 der 2. Landesliga bekamen die Schwertberger Unterstützung von den beiden SVS Nachwuchshoffnungen Marcel Leonhartsberger und Sebastian Lauss. Mit dem Schwung aus dem knappen Erfolg im ersten Spiel starteten die Jungs nun voll konzentriert gegen die in Vollbesetzung  spielenden Rieder. Neben Zuspieler Graham Bell stand diesmal bei Ried auch auf der Diagonalposition ein neuer Legionär Raul Oprisior auf dem Parkett. Doch die Schwertberger spielten von Beginn an frech und ohne Respekt, agierten stark am Block und in der Verteidigung. Diesmal war auch Coach Dirnberger als Libero wieder mit dabei um die Annahme zu stabilisieren. Schwertberg ließ den Favoriten aus Ried im ersten Satz keine Chance, im zweiten Satz schlug Ried aber mit deutlich höherem Servicedruck zurück und es stand 1:1. Der dritte Satz war hart umkämpft aber Schwertberg konnte wieder mit guten Blocks gegen Rieds Angreifer punkten und den Satz mit 25:22 für sich entscheiden. Im vierten Satz lief dann von Beginn an alles nach Wunsch für Schwertberg und man punktete nach Belieben. Am Ende konnte ein ungefährdeter 25:16 Erfolg eingefahren werden.

Im dritten Spiel holte Ried aber klar ein 3:0 gegen Sattledt und zog daher wieder um einen Punkt an Schwertberg vorbei. Im anderen Duell setzte sich St. Georgen überraschend gegen Tabellenführer Gutau durch und ist nun punktegleich mit Schwertberg. Nur die ersten beiden Teams steigen auf, die übrigen Teams spielen in der unteren Playoff weiter, Spielbeginn ist der 3. März.

7   39   03.02.2018  SG SVS-Volleys Schwertberg 1 Union Raiffeisen Sattledt 3:2 (25:18, 25:17, 27:29, 21:25, 19:17)
 7   38   03.02.2018  UVC Weberzeile Ried im Innkreis 2 Union Raiffeisen Sattledt 3:0 (25:15, 25:20, 25:12)
 7   37   03.02.2018  UVC Weberzeile Ried im Innkreis 2 SG SVS-Volleys Schwertberg 1 1:3 (14:25, 25:22, 22:25, 16:25)

Prinzessinnen fixieren Playoffeinzug

+++Ligaschreck aus Perg schlägt gegen Sokol/Post zu+++

IMG 0116 LDen fünften Sieg in Serie feiert die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg in der vorletzten Runde des Grunddurchgangs der Austrian Volley League Women. Die Oberösterreicherinnen gewinnen mit 3-1 gegen Rekordmeister Sokol/Post. Sie fixieren damit am vorletzten Spieltag ihr Ticket ins Playoff-Viertelfinale.

"Ein megacooles Ergebnis. Wir haben als Team die letzten Wochen extrem gekämpft um jeden Punkt und um jeden Satz. Das ist jetzt das verdiente Ergebnis dieser harten Arbeit", kommentiert die Perger Aufspielerin und Kapitänin Sabrina Enzinger. Ihre Mannschaft schafft die Sensation in Wien und besiegt den Rekordmeister in vier Sätzen.

Stabile Annahme als Siegesfaktor

Die Pergerinnen beginnen stark und führen gleich zu Beginn mit 6-1. "Dann haben wir leider ein wenig verhalten gespielt", erklärt Eva Freiberger. Die Niederösterreicherinnen kämpfen sich zurück und es entwickelt sich ein enger Krimi. Den ersten Satz gewinnt die Heimmannschaft noch mit 25-23, doch danach wendet sich das Momentum in der Sporthalle Brigittenau.

Im zweiten Satz kämpfen beide Teams Kopf-an-Kopf. Immer wieder wechselt die Führung. Bei 23-23 erarbeiten sich die Niederösterreicherinnen den ersten Satzball. Doch in typischer Prinzessinnen-Manier kämpfen sich die Mühlviertlerinnen zurück und gleichen mit 26-24 das Match aus. "Unser Service hat die ganze Partie gut funktioniert. Dadurch haben wir sie stark unter Druck gesetzt und wir haben unsere Chancen auch perfekt genützt", berichtet Freiberger. Auch der dritte Durchgang geht an die Gastmannschaft aus Perg.

Einzig der vierte Satz verläuft klar und die Prinzessinnen feiern den Gewinn von weiteren drei Punkten. "Unser wichtigstes Element heute war die stabile Annahme. Wir konnten ihre Services dadurch gut entschärfen und schnell Druck im Angriff aufbauen. Diese Vorgabe von unserer Trainerin konnten wir am heutigen Abend perfekt umsetzen", sind sich Sabrina Enzinger und Eva Freiberger einig.

Ohne Druck gehen damit die Pergerinnen in den letzten Spieltag. Am Samstag empfangen sie TI-Volley aus Innsbruck in der letzten Runde des AVL-Grunddurchganges.

Austrian Volley League Women
SG VB NÖ Sokol/Post – SG Prinz Brunnenbau Volleys   1 - 3
25-23 (27 min), 24-26 (31 min), 22-25 (29 min), 14-25 (23 min)

Schweres Auswärtsmatch beim Rekordmeister steht bevor

+++Fixieren Prinzessinnen mit nächster Sensation bereits das Playoffticket?+++

JGIMG 1449Volleyball Tirol 20180121 previewZwei Spiele hat die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg im Grunddurchgang der Austrian Volley League Women in der Saison 2017/18 noch zu absolvieren. Nach einem äußerst erfolgreichen Einstand in das Jahr 2018 können die Mühlviertlerinnen am vorletzten Spieltag das Playoffticket lösen.

Mit einem Sieg wären die Prinzessinnen uneinholbar für ihren nächsten Verfolger Salzburg. Doch mit der SG VB Sokol/Post wartet ein extrem schwieriges Auswärtsspiel auf die Mannschaft von Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova. „Wir schweben derzeit auf der Erfolgswelle und haben gezeigt, dass wir auch die Großen mehr als nur ärgern können. Das wird sicher ein sehr interessantes Duell“, verspricht Außenangreiferin Eva Freiberger vor dem Spiel gegen den Rekordmeister.

In typischer Prinzessinnen-Manier gegen Rekordmeister

Die Niederösterreicherinnen konnten ihre Souveränität der letzten Jahre in dieser Saison noch nicht ausspielen. Sie liegen nach 16 Spielen auf dem dritten Tabellenplatz und könnten damit auch ein möglicher Viertelfinalgegner für die Pergerinnen sein. In den letzten fünf Aufeinandertreffen gab es für die Oberösterreicherinnen nichts zu gewinnen. Dennoch erinnern sich die Machländerinnen gerne an das Match am 17. Jänner 2016. Denn damals gewann der Aufsteiger aus Perg einen wahren Krimi nach einem 1-2 Satzrückstand. Und mit diesem Kampfgeist werden die Oberösterreicherinnen auch am Samstag wieder angreifen.

„Wir werden das wieder in typischer Prinzessinnen-Manier angehen. Um jeden Ball wird gekämpft und niemals aufgegeben. Das hat sich in den letzten Spielen auch bewährt und wir gingen in knappen Partien siegreich vom Platz“, resümiert Freiberger, die vor allem vor das Service als eine der Stärken der Niederösterreicherinnen sieht.

In der Annahme ist daher besonders Libera Sophie Haselsteiner auf Seiten der Prinzessinnen gefragt: „Es ist das entscheidende Element für den Angriffsaufbau und wir werden gegen die stark servierende SG VB NÖ Sokol/Post besonders gefordert sein“, bestätigt Haselsteiner. Die 29-Jährige spielt seit dieser Saison im Dress der Pergerinnen und freut sich auf das Spiel in Wien: „Die Motivation gegen den Serienmeister ist immer groß. Für mich ist es ein spezielles Match, da ich zum ersten Mal wieder in meiner Wahlheimat Wien und meiner ehemaligen Heimhalle spielen kann. Ich bin mir sicher, dass wir auch dort eine tolle Unterstützung durch das Publikum genießen dürfen“. Das Match beginnt am Samstag um 18:00 Uhr in der Sporthalle Brigittenau.

Austrian Volley League Women
SG VB NÖ Sokol/Post – SG Prinz Brunnenbau Volleys
03/02/2018 18:00 Uhr
SH Brigittenau

Die letzten Aufeinandertreffen:
06/12/2017   AVL   SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post   0-3
26/11/2016   AVL   SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post   0-3
03/10/2016   AVL   SG VB NÖ Sokol/Post - SG Prinz Brunnenbau Volleys   3-0
12/03/2016   AVL   SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post   0-3
05/03/2016   AVL   SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post   0-3

Nächster Auswärtserfolg in Hartberg

+++Nächster Sieg für Prinzessinnen in der AVL+++

IMG 9264 X4Nach dem historischen Derbysieg bleibt die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg auch im zweiten Auswärtsspiel in der Austrian Volley League Women an diesem Wochenende erfolgreich. Sie besiegen das Tabellenschlusslicht aus der Steiermark, den TSV Sparkasse Hartberg mit 3-0.

"Das wir jetzt wieder auf Playoffkurs sind ist ja das eigentliche Highlight des Wochenendes. Salzburg hat uns da zu unseren Höchstleistungen getrieben", analysiert Außenangreiferin Eva Freiberger. Sie ist mit 15 Zählern die Topscorerin der Perger Prinzessinnen am Sonntagabend in Hartberg.

Die Mühlviertlerinnen beginnen stark und sichern sich den ersten Durchgang klar mit 25-11. Danach spielt die Heimmannschaft aus Hartberg gut mit und die Pergerinnen müssen sogar einen Fünfpunkterückstand aufholen. "Mit weniger Fehlern und ein wenig Glück konnten wir das aber drehen", erklärt Freiberger. Im dritten Satz machen die Oberösterreicherinnen dann alles klar und gewinnen das Spiel.

In der Tabelle liegen sie nun zwei Runden vor Ende des Grunddurchganges auf dem sechsten Platz. Vier Punkte beträgt der Vorsprung auf die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg. Nachdem die Pergerinnen noch zu Rekordmeister Sokol/Post müssen, wird die Entscheidung wohl am letzten Spieltag fallen.

Austrian Volley League Women
TSV Sparkasse Hartberg - SG Prinz Brunnenbau Volleys   0 - 3
11-25 (26 min), 23-25 (26 min), 18-25 (24 min)
Topscorerinnen: Katja Ceplak (15), Jacqueline Hohenscherer, Viktoria Goger (je 7) bzw. Eva Freiberger (15), Jordan Tucker (13), Hailey Murray (12)

Zwei Punkte und Derbysieg in Linz

+++Sensationelles Comeback gegen Linz/Steg+++

IMG 9993 X3Im sechsten Aufeinandertreffen in der Austrian Volley League Women gewinnt zum ersten Mal die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg das Oberösterreich-Derby. Sie besiegen in Linz den Tabellenführer ASKÖ Linz/Steg mit 3-2.

"Schön langsam entwickeln wir uns zum Favoritenschreck in der Liga", erklärt ein freudestrahlender Sportdirektor Josef Trauner, der eine Achterbahnfahrt seiner Mädels in Linz miterlebt. Die Pergerinnen können einen Vorsprung von fünf Punkten im ersten Satz souverän bis zum Ende bei 25-20 verteidigen. Im zweiten Durchgang sind aber die Linzerinnen am Drücker und stellen mit 16-25 den Ausgleich her. Der dritte Satz endet noch klarer mit 9-25 zu Gunsten der Gastmannschaft. Auch der vierte Durchgang scheint beinahe für die Stahlstädterinnen entschieden zu sein, ehe sich die Prinzessinnen nochmals in die Partie zurückkämpfen.

"Es war das erwartet schwere Derby für uns. Wir sind gut in die Partie gestartet und haben den ersten Satz kontrolliert zu Ende gebracht. Was den Leistungseinbruch im zweiten Satz verursacht hat, müssen wir analysieren. Aber die Mädels haben sich sensationell wieder in das Spiel zurückgekämpft und uns mit zwei wirklich überraschenden Punkten wieder auf den sechsten Tabellenplatz gebracht", kommentiert Trauner das Spiel. Seine Mannschaft gewinnt die letzten beiden Sätze mit jeweils zwei Punkten Unterschied hauchdünn. Am Sonntag treffen die Prinzessinnen in Hartberg auf den Tabellenletzten. Dort wollen die Pergerinnen drei weitere Zähler ihrem Punktekonto hinzufügen.

Austrian Volley League Women
ASKÖ Linz/Steg - SG Prinz Brunnenbau Volleys   2 - 3
20-25, 25-16, 25-9, 23-25, 13-15
Topscorerinnen: Maris Below (27), Jennifer Sadler (22), Patricia Teufl (15) bzw. Hailey Murray (21), Jordan Tucker (14), Eva Freiberger und Diana Mitrengova (je 10)

Zuversicht vor zweitem OÖ-Derby

+++Nächster Doppeleinsätz für Prinzessinnen+++

IMG 8852 X3Zwei Einsätze stehen am Programm der Volleyballmädels aus Perg an diesem Wochenende. Beide Spiele sind auswärts, wobei die Anreise für das erste Match am Freitag denkbar kurz ist. Es geht für die Mannschaft von Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova zum Tabellenführer in der Austrian Volley League Women. In Linz steigt um 18:30 das zweite Oberösterreich-Derby der Saison.

„Unsere Mädels sind für das Derby hochmotiviert. Vor allem haben die beiden Siege am letzten Wochenende uns sehr viel Zuversicht gegeben. Es wäre schön, könnten wir Linz den einen oder anderen Punkt abluchsen“, erklärt Pergs Sportdirektor Josef Trauner. Zuletzt feierte seine Mannschaft den Gewinn von fünf Punkten aus den beiden Heimspielen gegen Klagenfurt und VC Tirol. Trotz der unerwarteten Zähler rutschten die Mühlviertlerinnen vom sechsten Tabellenplatz. Die Pergerinnen wissen, dass nun im Kampf gegen Salzburg jeder Punkt zählt.

Viel zu gewinnen gab es in den bisherigen Oberösterreich-Derbys aber nicht für die Prinzessinnen. In den fünf Duellen in der AVL setze es fünf Niederlagen. Verstärkt mit den beiden US-Girls Jordan Tucker und Hailey Murray sowie einer derzeit in Hochform agierenden Diana Mitrengova wollen die Machländerinnen den Tabellenführer überraschen.

„Gegen Linz ist es immer ein besonderes Spiel. Gerade die Siege vor dem Spiel am Freitag sorgen für einen zusätzlichen Motivationsschub“, berichtet Kapitänin Sabrina Enzinger, die wie viele der Prinzessinnen schon bei ASKÖ Linz/Steg aktiv war.

Auch am Sonntag müssen die Prinzessinnen dann wieder auswärts antreten. Von der Außenseiterrolle im Derby schlüpfen die Pergerinnen in die Favoritenrolle im Spiel gegen den Tabellenletzten aus Hartberg. „Da sind drei Punkte Pflicht. Falls Salzburg nicht noch einmal für eine Sensation gegen Graz sorgt, sollten wir wieder an ihnen vorbeiziehen“, kommentiert Sportdirektor Trauner die Ausgangslage am kommenden Wochenende.

Die zweite Mannschaft der Perger Prinzessinnen hat sich für das am Sonntag anstehende Oberösterreich-Cup-Finalturnier qualifiziert. Sie stehen gemeinsam mit Linz/Steg, der Union VC Esternberg sowie dem UVC Weberzeile Ried/Innkreis im Final Four des Harald Rößler Cups, welcher am Sonntag in der Sporthalle Lenzing ausgetragen wird.

Austrian Volley League Women
ASKÖ Linz/Steg - SG Prinz Brunnenbau Volleys
26/01/18 18:30 Uhr
Donauwell-Arena

TSV Sparkasse Hartberg - SG Prinz Brunnenbau Volleys
28/01/18 16:00 Uhr
Hartberghalle