Neuigkeiten bei den Prinz Brunnenbau Volleys

Rekordmeister eine Nummer zu groß

+++Perger Volleyballerinnen unterliegen Sokol/Post mit 0 - 3+++

IMG 9286 X2Mit einer klaren Niederlage endet das Nachtragsspiel der neunten Runde in der Austrian Volley League Women zwischen SG Prinz Brunnenbau Volleys und der SG VB NÖ Sokol/Post. Im letzten Heimspiel des Jahres wehren sich die Mühlviertlerinnen mit Händen und Füßen, aber sie bleiben gegen den Rekordmeister chancenlos.

"Gefühlt war mehr drinnen. Sie haben uns mit starken Services immer unter Druck gesetzt. Leider hat unsere Annahme nicht zu 100 Prozent gepasst und gegen so starke Teams wie Sokol/Post darf man sich keine Fehler leisten", erklärt Pergs Kapitänin Sabrina Enzinger. Die Gäste aus Niederösterreich schaffen in jedem Satz eine längere Serviceserie, in der sie sich einen Vorsprung erarbeiten. Diesen verteidigen sie clever. Trotz der Anfeuerungen von Seiten der Fans gelingt den Prinzessinnen keine Wende in der Partie mehr und sie verlieren mit 20-25, 20-25 und 16-25.

"Wenn wir nicht perfekt annehmen, dann tun wir uns gegen Mannschaften mit einem hohen Block extrem schwer", erklärt Außenangreiferin Eva Marko, die besondere Unterstützung von der Tribüne bekam. Eine ihrer Schulklassen sowie einige Kollegen feuerten ihre Lehrerin in der gut gefüllten Donauwell-Arena an.

Zwei Matches haben die Perger Prinzessinnen bis zur Weihnachtspause noch am Programm. "Die nächsten zwei Spiele sind extrem wichtig für uns. Da zählen die Punkte fast doppelt", blickt Pergs Sportdirektor Josef Trauner voraus. Am Freitag geht es nach Trofaiach und am 16. Dezember folgt das letzte Spiel des Jahres in Salzburg. Beide Mannschaften liegen in der Tabelle derzeit hinter den Prinzessinnen. Gewinnen die Pergerinnen beide Spiele, dann sollte ihnen der Playoffplatz nur mehr schwer zu nehmen sein.

Austrian Volley League Women
SG Prinz Brunnenbau Volleys - SG VB NÖ Sokol/Post    0 - 3
20-25 (24 min), 20-25 (25 min), 16-25 (24 min)
Topscorerinnen: Diana Mitrengova (13), Eva Freiberger (12), Eva Marko (9) bzw. Irena Mishonova, Paula Kubova (je 14), Marlene Jahn (10)

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